Steirische F&E-Projekte - Biogas

INHALT

 

 

LAUFENDE PROJEKTE

 

ABGESCHLOSSENE PROJEKTE

Strategiekonzept Biogas (2003-2003)

Projektleitung: Lokale Energieagentur - LEA GmbH

Das Ziel des Konzeptes ist es, steirischen Gewerbetrieben in der Funktion als externe Berater Kooperationsmöglichkeiten, Marktchancen und Umsetzungsschritte für eine entsprechende Biogas-Umsetzungsstrategie vorzuschlagen.

068_EB_Biogas_Strategiekonzept.pdf

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Biogasanlage Fliegerhorst Hinterstoiser, Zeltweg (2004-2004)

Projektleitung:

Errichtung einer Biogas-KWK-Anlage am Fliegerhorst Zeltweg (500 kW elektrisch), welche vor allem folgende Innovationen aufweist:
* erstmalig primär mit Grassilage betriebene Biogasanlage
* Einsatz von Paddelrührwerken zur Vermeidung von Schwimmdeckenbildung
* erstes Contractingprojekt des Bundesheeres (mit Multiplikationspotential)

Die Umsetzung erfolgt durch die Fa. BGS

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Biogasanlage St.Stefan - Teil II (2003-2004)

Projektleitung: Marktgemeindeamt St. Stefan

Ziel ist die Errichtung einer Vorzeige-Biogasanlage zur Wirtschaftsdüngerveredelung und Verwertung regionaler Wertstoffe (Ko-Substrate) sowie zur Erzeugung von Wärme und elektrischem Strom aus Biogas.

Durch eine ökonomisch u. ökologisch optimierte Betriebsweise hat das Projekt über Landesgrenzen hinaus beispielhaften Vorzeigecharakter.

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Steirischer Biogasleitfaden (2003-2004)

Projektleitung: Gerhard

Die derzeitigen Knackpunkte bei der Errichtung von Biogasanlagen sind oft juristische Unsicherheiten, vor allem im Bereich der Baugenehmigungen. Zur Unterstützung von PlanerInnen, Verwaltung und ProjektwerberInnen erstellt nun der LEV LandesEnergieVerein einen entsprechenden Leitfaden. Damit soll auch die Projektabwicklung deutlich rascher erfolgen.

Der Leitfaden liegt als einfach anwendbare, aktualisierbare, modulare Arbeitsunterlage in Form einer Mappe vor, welche Sie hier kostenlos downloaden können (bitte beachten Sie die Dateigröße von einigen MB!).

043_Biogasleitfaden_Steiermark.pdf

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BIOGAS-kompetent - Kompetenz für steirische Biogasanlagenbetreiber und -Hersteller (2003-2005)

Projektleitung: Lokale Energieagentur - LEA GmbH

Zur Errichtung von Biogasanlagen in höchstmöglicher Qualität und zur Entwicklung der Steiermark zum Zentrum für die österreichische und europäische Biogasszene wird ein innovatives Schulungsprogramm konzipiert und eine Pilot-Schulung durchgeführt.

Das Ausbildungsprogramm wird auf die laufende Biogasbetreiberausbildung der Landwirtschaftskammer (Zielgruppe: Landwirte als Betreiber von Biogasanlagen) aufbauen und vor allem jene Unternehmen welche an der Planung, Beratung und Errichtung von Biogasanlagen beteiligt sind, ansprechen.

Als wesentliche Inhalte wird das Schulungsprogramm Themen wie Genehmigungsverfahren (Gesetze und Verordnungen, Richtlinien), Anlagentechnik, Chemie und Mikrobiologie in der Biogasanlage, Verwertung des produzierten Gases und der Biogasgülle, Wirtschaftlichkeitsrechnung und energetische Optimierung von Biogasanlagen, enthalten.

Für ausgewählte steirische Biogasunternehmen wird ein erster Pilot-Schulungsturnus durchgeführt. Dieses Schulungsprogramm soll beispielwirkend für ganz Österreich und das benachbarte Ausland (v.a. EU-Erweiterungsländer) sein.

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Feasibility Studie Methanolgewinnung aus Biogas (2004-2005)

Projektleitung: SEEG - Südsterische Energie und Eiweißerzeugung Reg. GenmbH

Bei der geplanten Biogasanlage Mureck mit Baubeginn Frühjahr 2004 soll neben der Stromerzeugung eine weitere Verwendungsmöglichkeit von Biogas erforscht werden, nämlich die Methanolerzeugung - ein wichtiger Rohstoff zur Biodieselproduktion. Dies wäre eine gute Ergänzung zum bereits gutfunktionierenden "Murecker Energiekreislauf".

Ergebnis des Projektes ist eine Feasibility Studie mit konkreten Aussagen zu den Chancen und Risiken eines solchen Forschungsprojektes.

076_Enbericht_Methanolstudie.pdf

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Hydrojet Fermentationsverfahren (2004-2005)

Projektleitung:

Das technische Konzept der geplanten Biogasanlage in St. Margarethen a/d Raab, Bezirk Weiz, sieht die innovative Implementierung einer automatisierten Substrataufbereitungs- und Substrataufgabeeinheit sowie eines Fermenters nach dem Hydrojet-Funktionsprinzip der Firma Ostendorf vor. Beide Einheiten werden mit dieser Anlage erstmalig in die Praxis umgesetzt.

Umsetzung:
1.) Errichtung einer Substrataufbereitung
2.) Errichtung des Hydrojet Hauptfermenters
3.) Anlagenmonitoring während der Inbetriebnahme und Pilotphase

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Biogas Pilotanlage; Teilprojekt 1 (2005-2006)

Projektleitung: Steirische Gas-Wärme GmbH

Am Standort der Kläranlage Leoben ist die Realisierung eines umfassenden Biogaspilotprojektes geplant. Den wesentlichen Pilotcharakter stellt dabei die geplante Aufbereitung des Produktgases und Einspeisung in das öffentliche Ortsgasnetz der Stadtwerke Leoben dar.

Ziel des Teilprojektes 1 ist es, den Einfluss unterschiedlicher Substratzusammensetzungen im Hinblick auf die Qualität und Quantität der Produktströme – Flüssig-, Gas- und Festphase – unter realen Bedingungen zu ermitteln. Das Projekt beinhaltet die Durchführung von großtechnischen Versuchen unter Verwendung der bestehenden Anlageninfrastruktur und unter Einbindung eines wissenschaftlich betreuten Versuchs- und Analyseprogramms.

058_Gesamtbericht_Biogas_Leoben.pdf

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Biogas-Feasibility Studie Steiermark (2003-2006)

Projektleitung: Gerhard

Durchführen einer Feasibility-Studie:
* Analyse des Biogasmarktes und der -technik in der Steiermark
* Gründung von Firmennnetzwerken mit Einbindung von Forschungseinrichtungen
* Zusammenstellen des Stands der Biogastechnik in der Steiermark
* Auswirkungen der aktuellen Situation auf den Biogasmarkt
* Qualifikationsprogramm für Frauen als Biogasbetreiberinnen bzw. -beraterinnen

059_Endbericht_Biogaspotentiale_Stmk.pdf

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Biogas:offensiv - Biogasoffensive Steiermark gemeinsam mit Slowenien (2003-2006)

Projektleitung: Gerhard

Ziel des Projektes ist es, bereits aktive Biogasanlagenbetreiber und entsprechend erfahrene Unternehmen (Planer, Hersteller, Berater) mit zukünftigen Biogasanlagenbetreibern zusammen zu bringen ("Erfahrungsaustausch"), ein entsprechendes Netzwerk von Interessenten zu initiieren, eine internationale Biogasbesichtigungstour für Betreiber & Entswcheidungsträger zu organisieren sowie Öffentlichkeitsarbeit zu betreiben.

027_Biogas_Kriterienkatalog_Publikation.pdf

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Biogastreibstoffanlage Weitendorf (2005-2006)

Projektleitung: SEEG - Südsterische Energie und Eiweißerzeugung Reg. GenmbH

Ziel ist die Errichtung der Pilot- & Demonstrationsanlage zur Erzeugung von Biogas-Treibstoffen sowie Einspeisung in das Erdgasnetz. Ausgehend von einer Biogasanlage mit einer Leistung von 500 kW elektrisch wird anstatt der Stormerzeugung das Gas als Biomethan mit hoher Reinheit aufbereitet. Dabei soll auch ein Tiel als Biomethan- / Erdgas-Gemisch an bestehenden Tankstellen an die Verbraucher abgegeben werden.

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Brennstoffzellen-Blockheizkraftwerk für Biogas (2003-2006)

Projektleitung:

Das größte Problem bei der Verwendung von Biogas in Brennstoffzellen ist die Aufbereitung (Reinigung) des Biogases. Dieses Projekt soll sich mit möglichen Reinigungssystemen beschäftigen, diese auf Wirtschaftlichkeit untersuchen u. Lösungsvorschläge liefern. Der Erfolg der Reinigung wird an Versuchen an der Brennstoffzelle erprobt. Durch Erweiterung der bestehenden Versuchsanlage können Systeme getestet und Betriebserfahrungen gesammelt werden. Parallel kann auch die genaue Analyse des Gases das System auf die Anforderungen von Brennstoffzellen abgestimmt werden.

Ziel ist der erfolgreiche Nachweis der Erwartungen an die Technologie sowie die Erarbeitung von Auslegungsgrundlagen und Parametern für die erfolgreiche Umsetzung der Biogasreinigung.

021_1erZB_Brennstoffzellen-Blockheizkraftwerk.pdf
021_2erZB_Brennstoffzellen-Blockheizkraftwerk.pdf
021_Brennstoffzell_Block_Endbericht.pdf

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Monitoring moderner Biogasanlagen samt verfahrenstechnischer Bilanzierung (2004-2006)

Projektleitung: Bios Bioenergiesysteme GesmbH.

Über die moderne Biogasanlage St.Stefan wird eine verfahrenstechnische Bilanz (Stoff- und Energieströme) gelegt, um die Transferkoeffizienten für Nähr- und Schadstoff sowie für weitere wesentliche Stoffgruppen (C, H, Cl, S, Si) zu erhalten. Durch das vorliegende Projektvorhaben sollen die bereits begonnenen Forschungsvorhaben vertieft werden und zusätzliche F&E-Aktivitäten am Pilotstandort St.Stefan umgesetzt werden.

Das Projekt soll Aufschluss geben:
(1) welche Stoffwerte sind beim Betrieb der Anlage zu beachten und sind Basis für eine fundierte verfahrenstechnische Auslegung
(2) welche Stoffe sind ökologisch relevant und sollten regelmäßig überprüft werden
(3) welche Wirkungsgrade sind im Reaktor erreichbar (Stromausbeute) und wie stehen diese im Zusammenhang (2 Szenarien) mit der Substratmischung

Für Detailinformationen bezüglich des Endberichts bzw. verfügbarer Publikationen zu diesem Projekt wenden sie sich bitte an:

BIOS BIOENERGIESYSTEME GmbH, DI Jörg Pfeifer
Inffeldgasse 21b, A-8010 Graz, Austria
Tel: +43-(0)316-481300-15, Fax: +43-(0)316-481300-4
pfeifer@bios-bioenergy.at, www.bios-bioenergy.at

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Beitrag einer Biogasanlage mit abgedecktem Endlager zur Reduktion von Treibhaus-Emissionen (2005-2007)

Projektleitung: Josef

Die Endlager von Biogasanlagen setzen Treibhaus-schädliche Methangase frei. An der Biogasanlage Paldau soll der Umwelt-Effekt eines bereits bestehenden, vollständig gasdicht ausgeführten Endlagers wissenschaftlich untersucht werden.

188_THG_Biogas_Endbericht.pdf

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Entwicklung eines innovativen Betriebskonzeptes für eine Biogasanlage in Kombination mit einer kommunalen Kläranlage (2006-2007)

Projektleitung: Abwasserverband Feldbach, mittleres Raabtal

Entwicklung eines umsetzbaren Betriebsmodells einer 500 kWel. (alternativ 250 kWel.) Biogasanlage, welche das anfallende Klärgas und Biogas aus regional anfallenden nachwachsenden Rohstoffen (Grünland, Mais, Gülle, etc.) verwertet. Das Betriebsmodell soll ohne Berücksichtigung eventueller Ökostromtarife entwickelt werden und konkrete Nutzen (ökonomisch, ökologisch) für die einzelnen Projektpartner darstellen. Die Biogasanlage soll eine energieautonome Energieversorgung des Abwasserverbandes (der AWV benötigt derzeit etwa 1.200.000 kWh elektrischen Strom) sicherstellen.Darüber hinaus soll ein Nutzungskonzept für den über den Eigenbedarf hinausgehenden „Überschussstrom“, unter Berücksichtigung der Interessen des in das Projekt eingebundenen EVUs (Fa. Lugitsch), entwickelt werden.Die Vorstudie wird außerdem raumplanerischer Aspekte des geplanten Standortes (Nähe Kläranlage, Nähe zu Raab, landwirtschaftliche Fläche) berücksichtigen.Ökonomische Betrachtung des Betriebsmodells und Erstellung einer Sensitivitätsanalyse.Abklärung von Förderungsmöglichkeiten für die Errichtung der Biogasanlage

199_Endbericht_AWV_Feldbach.pdf

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Optimierung der Biogaserzeugung aus Energiepflanzen (2004-2007)

Projektleitung: SEEG - Südsterische Energie und Eiweißerzeugung Reg. GenmbH

Bei der geplanten Biogasanlage Mureck mit Baubeginn Frühjahr 2004 besteht die Möglichkeit verschiedene Rohstoffe sehr praxisnah zu testen. Ziel dieses Projektes ist die Optimierung der Methanausbeute aus Zuckerrüben, Silomais, Körnermais, Sonnenblumen, Ackerfutter, Getreide, Wirtschaftsdüngern und Rohglycerin sowie die Ermittlung der Wirtschaftlichkeit. Die Versuche werden im Labor durchgeführt. Das Gesamtprojekt wird im Auftrag der SEEG vom Institut für Landtechnik, Department für Nachhaltige Agrarsysteme, Universität für Bodenkultur Wien durchgeführt.

098_ZB_Optimierung_Biogaserzeugung.pdf

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KOMM:Biogas (2005-2008)

Projektleitung: Energie Agentur Steiermark gGmbH

Im Rahmen dieses INTERREG IIIA-Projektes werden die erfolgreichen grenzüberschreitenden Netzwerkaktivitäten der Steiermark und Sloweniens aus Biogas:offensiv und Biogas:kompetent mit den Partnern LEB, LEV und LEA fortgeführt. Neben Biogas-„Stammtischen“, Schulungen und anderen Netzwerkevents werden konkrete Biogasprojekte in Slowenien initiiert und durchgeführt werden.

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Steigerung der Gewinnung erneuerbarer Energie im Bereich Abwasserreinigung (2010-2011)

Projektleitung: Stadtgemeinde Weiz & HTL Weiz

Ausgangslage:
In der Steiermark sind derzeit ca. 40 Biogasanlagen in Betrieb. Die installierte elektrische Leistung der Biogas-BHKWs beträgt 17 MW el . Der Großteil (80%) der Biogasanlagen wird von Landwirten betrieben. Das hauptsächlich eingesetzte Substrat sind Energiepflanzen (Mais-Ganzpflanzensilage) in Kombination mit landwirtschaftlicher Gülle. Damit wird jedoch nur ein geringer Teil der verfügbaren Kapazität an erneuerbarer Energie in diesem Bereich eingesetzt. In einer Studie des LandesEnergieVereins („Biogaspotenziale Steiermark") wird das jährlich verfügbare Biogaspotenzial auf etwa 4.000 GWh eingeschätzt. Das entspricht einer vergleichbaren Biogasanlagenkapazität von etwa 380 Biogasanlagen mit einer elektrischen Leistung von 500 kW bzw. insgesamt 190 MW el .

Inhalt des Projektes:
Das Projekt untersucht, in wie weit bestehende Kläranlagen zur Nutzung des Potentials herangezogen werden können.
Am Beispiel der Erweiterung der Kläranlage Weiz sollen folgende Asepkte untersucht werden

- Abklärung der freien Faulturmkapazität
- Erhebung des regional verfügbaren Potenzial an Co-Substraten
- Vorschlag der technischen Umsetzung der Co-Substratübernahme
- Wirtschaftlichkeitsrechnung und Zusammenfassung Co-Substrat
- Erweiterung der Kläranlage mit einem "Graskraftbiogasfermenter"
- Beurteilung des gesamten energietechnischen Optimierungspotential der Kläranlage

Die Studie wird von der Stadt Weiz bauftragt und vom Land Steiermark sowie dem LandesEnergieVerein ko-finanziert. Durchgeführt wurde die Studie von der EnviCare Engineering GmbH sowie der Lokale Energie-Agentur (LEA GmbH).

238_EE_Klaeranlage_Weiz_Zusammenfassung.pdf

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SONSTIGE, NICHT VIA NOEST FINANZIERTE PROJEKTE

BIOGas - Einspeisung und Systemintegration in bestehende Gasnetze (2004-2006)

Projektleitung: FH JOANNEUM GesmbH. Infrastrukturwirtschaft Kapfenberg

Im vorliegenden Projekt wird ein Verfahren zur individuellen Beurteilung der technischen und ökonomischen Randbedingungen für die Netzeinspeisung von Biogas erarbeitet. Im Sinne der Systemintegration werden die Lastcharakteristik des Gasnetzes, die Liefercharakteristik der Biogasanlage(n) und die Qualitätsanforderungen der Verbraucher an das aus dem Netz bezogene Gas in die Bewertung mit einbezogen.

Darüber hinaus werden allgemeingültige Aussagen u. a. auf folgende Fragestellungen gewonnen: Welche Randbedingungen sind generell günstig für eine Biogaseinspeisung? Gibt es allfällige Grenzen, die eine Biogaseinspeisung von vorneherein ausschließen?

A001_Endbericht_BIOGas.pdf

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Biogas Regions (2007-2010)

Projektleitung: Energie Agentur Steiermark gGmbH

Biogas Regions unterstützt 7 europäischen Regionen in der Entwicklung der Biogasproduktion.
Dabei wird die Erfahrung von 2 Regionen (der Steiermark und Schwäbisch Hall) aufbereitet und weitergegeben.
In der Folge werden Technologie– und Know-How–Lieferanten aus erfahrenen Regionen mit Kunden und Interessenten in den Zielregionen zusammengebracht.
Die 7 Regionen evaluieren die Biogasproduktion in unterschiedlichen Bereichen (Land-Abfall-, Lebensmittelwirtschaft) unter Einbindung der Akteure aus der Verwaltung, Politik, Interessensvertretungen, Wissenschaft, Land-, Abfallwirtschaft, …
Das Projekt „Biogas Regions“ läuft von November 2007 bis Oktober 2010 und wird mit Mitteln der Europäischen Union unterstützt.

A087_Compilation_of_framework_conditions.pdf
A087_Comparison_of_Remuneration.pdf

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Biogas Potentialstudie Steiermark 2012 (2012-2012)

Projektleitung: Lokale Energieagentur - LEA GmbH

Die vorliegende Studie soll einen Überblick geben, welches Biogaspotential in der Steiermark vorhanden ist und welcher Energieertrag daraus möglich ist.

Basis der Potentialanalyse ist die Im Jahr 2005 erstellte Potentialstudie des LandesEnergieVerein (LEV).
Auf Grund dieser Ergebnisse wurden die wichtigsten Rohstoffquellen einer Überarbeitung bzw. Aktualisierung unterzogen:
- Grünland
- Ackerland
- Viehhaltung
- Biogene Abfälle

Alle übrigen Bereiche wurden auf Plausibilität überprüft, und nötigenfalls Ergebnisse aus bekannten aktuelleren Studien eingesetzt. Auf Grund der untergeordneten Potentialmengen wurde auf eine detaillierte Untersuchung dieser verzichtet.

A092_Biogas_Potentialstudie2012.pdf

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