Steirische F&E-Projekte - Erneuerbare Energie Allgemein

INHALT

 

 

LAUFENDE PROJEKTE

Mikro-Blockheizkraftwerk für Biotreibstoffe ( - )

Projektleitung: TU Graz, Institut für Verbrennungskraftmaschinen und Thermodynamik

Vorstudie zur Entwicklung eines sehr wirtschaftlichen und umweltschonenden Mikro-Blockheizkarftwerk für ein Familienhaus.

Das eingereichte projekt betrifft die Vorstudie zur Entwicklung eines sehr wirtschaftlichen und umweltschonenden Mikro-blockheizkarftwerkes für ein Familienhaus unter Verwendung von Großserienkomponenten. Als Verbrennungskraftmaschine dient ein Stationär Diesel Motor der durch die Entwicklung unterschiedlicher Brennverfahren für Mineralöle, Erdgas und andere Gase, sowie Biobrennstoffe geignet sein wird. Zwei neue ansätze zur Abgaskühlung und Abgasreinigung sollen einen besonders hohen Wirkungsgrad und niedrigste Partikel- und HC Emmissionen ermöglichen. Diese technischen Lösungsansätze sind derzeit im Verfahren zur Patentanmeldung und sollen durch wissenschaftliche analysen in der Vorstudie abgesichert werden.

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Nahwärmeproduktion aus Raps- und Maisstroh sowie Miscanthus ( - )

Projektleitung:

Nahwärmeversorgung für ein geplantes Jahr Hotel in Bad Waltersdorf, Wärmeversorgung ab Jänner 2008 gefordert.

Verfeuerung von Raps- und Maisstroh sowie Miscanthus in Großballen (Quaderballen) aus der Region in genehmigten Anlagen sowie Abstimmung von Verbrennungsverfahren unter Berücksichtigung aller umwelttechnischen auflagen und folglich Wärmelieferant an OTVG.

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NOEST - Aktive Steiermark (2011- )

Projektleitung: Energie Agentur Steiermark gGmbH

Inhalt
• Erstellung einer Übersicht der Aktivitäten im Bereich der Öko-Energien in der Steiermark
• „vorkommerzielle Dienstleistungen“ – keine markfähigen Produkte oder Dienstleistungen

Ziele / Ergebnisse:
• Definition und Eingrenzung
• Erhebung
• Datenerfassung in der NOEST DB
• Auswertung, Aufbereitung
• Broschürenhafte und einfache Darstellung der Aktivitäten – online

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Pilottraining und Zertifizierung von SchülerInnen im Rahmen der ersten Stufe der ECOPROFIT COMPETENCE CARD (2010- )

Projektleitung:

Pilottraining und Zertifizierung mit den Schwerpunkten Energiemanagement, Nachhaltigkeit und Abfallmanagement.

Die CPC AUSTRIA GmbH ist die Träger- und Entwicklungsorganisation des weltweit größten 1st Level Umweltmanagementsystems für Unternehmen ECOPROFIT.

Die nunmehr 15 jährige Erfahrung in der weltweiten Umsetzung und Weiterentwicklung mit dem UMS ECOPROFIT hat uns gezeigt, dass wir in Unternehmen Potentiale vorfinden die eine effizientere Gestaltung und hohe Wirkung ermöglichen. Um diese Potentiale zu bergen haben wir es uns zum Ziel gesetzt Werkzeuge zu entwickeln um im Bereich UMS die Effizienz zu steigern.
Folgende wichtige Aspekte wurden dabei berücksichtigt:
1. die mangelnde Zeit die den jeweiligen MitarbeiterInnen des Umsetzungsteams zur Verfügung gestellt wird um den grundlegenden Aufbau eines UMS zu erfassen.
2. das mangelnde Verständnis von MitarbeiterInnen über den Zweck und Chance eines UMS.
3. die fehlende Effizienz von Seiten der MitarbeiterInnen im Zusammenhand mit ressourcenschonendem Umgang von Arbeitsstoffen und dem energieeffizienten Verhalten am Arbeitsplatz.
4. das fehlende Know-how von Seiten des Managementboards für eine nachhaltige Unternehmensentwicklung im Zusammenhang mit einer innovativen Problemlösungskompetzenz,, nachhaltiger Produktentwicklung und Ökoeffizienz.
5. das bei BerufseinsteigerInnen (Schüler, Studenten) und in privaten Haushalten fehlende Wissen im Zusammenhang mit Abfallmanagement, Energiemanagement und die notwendigen Managementsystemen und Information das Basismodul so zu gestalten um ebenso diese Trainingsreihe in Schulen als Vorbereitung auf das Berufsleben und das private Umfeld einfliesen lassen zu können

Aus diesen vorangestellten Überlegungen entwickelte unser Unternehmen im Jahr 2009 eine Trainingsreihe mit internationaler Zertifizierung mit dem Namen ECOPROFIT COMPETENCE CARD [ECC]. Die ECC qualifiziert MitarbeiterInnen aus allen Unternehmensbereichen und bildet ein durchgängiges Qualifizierungskonzept zum/zur betrieblichen NachhaltigkeitsmanagerIn.

Ein nicht unwesentlicher Fokus liegt dabei im Bereich Berufseinsteiger. Hier wurde ein Ausbildungsmodul mit dem Namen ECOPROFIT ASSISTANT entwickelt um Personen wie z.B.: SchülerInnen, StudentInnen, Lehrlinge, ArbeitnehmerInnen Beispielhaft in das Thema Nachhaltigkeit, Energiemanagement und Abfallmanagement so einzuführen, dass ein direkter Nutzen im privaten Haushalt und in weiterer Folge im Unternehmen erkennbar ist.
Die weiteren Zertifikatsstufen sind Qualifikationen für Personen die in einem Unternehmen eine neue Position im Managementboard im Bereich nachhaltige Unternehmensentwicklung andenken.
[Mehr dazu siehe Anhang: Produktfolder]

Das von uns eingebrachte Vorhaben sieht ein Pilottraining zum ECOPROFIT Assistant im GIMSZ (Gépipari, Informatikai Muszaki Szakközépiskola és Kollégium) in Szombathely vor.

Dieses Pilottraining soll Aufschlüsse darüber geben inwieweit Trainings und die Zertifizierung in den Themenbereichen Nachhaltigkeit, Energie und Abfall in Ungarn umsetzbar sind und welche Auswirkungen auf die nachhaltige Entwicklung am Beispiel Energie und Abfall im privaten Bereich und in weiterer Folge im Beruf in gesamt Ungarn haben werden.

Nach Abschluss der Trainings und Zertifizierungsreihe werden die Ergebnisse mit jenen der weltweit ersten Pilotschule der HBLA Schrödingerstraße in Graz verglichen (Abschluss 04.2010) und die Ergebnisse den Projektergebnissen zugeführt.

Nach Abschluss der Evaluierungsphase planen wir weitere Schritte zur Verankerung in Ungarn wie z.B:
? Lehrkörperinformationsveranstaltungen
? Trainings für Lehrer
? Gründung eines Nationalen Contact Points als regionale Zertifizierungsstelle

Zusammengefasst beinhaltet unser Konzept:
? Erstellung der Trainingsunterlagen ( Anpassung an Ungarn, Übersetzung, e-Testing, usw.)
? Pilottraining mit anschließender Evaluierung des Lehrinhaltes
? Zertifizierung mittels elektronischem Test
? Evaluierung im Zusammenhang mit dem weiteren persönlichen Verhalten der TeilnehmerInnen
? Darstellung der Ergebnisse aus Ungarn und Österreich (Potentialdarstellung)
auf das persönliche Umfeld der TeilnehmerInnen
auf das schulische/betriebliche Umfeld

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Teach the Teacher (2011- )

Projektleitung:

Inhalt
• Aufbau von Umweltkompetenz für LehrerInnen zur/m ECOPROFIT Assistant Trainer
• Training für Lehrer
• Regionen: Steiermark: (Weiz, Gleisdorf, Hartberg), Burgenland (Oberpullendorf, Oberwart, Güssing) Ungarn (Sopron, Szombathely, Zalaegerszeg)
• Lehrmaterial in Ungarisch existiert

Ziele / Ergebnisse:
• kontaktierte Schulen in (50 in AT / 30 in HU)
• 5 Roadshows (2 AT / 3 HU)
• 4 Trainingstermine – je 2 Tage
• 20 ausgebildete LehrerInnen (10 AT / 10 HU)
• 14 LOI’s, unterzeichnet von den ausgebildeten LehrerInnen, dass dieses Training an ihren Schulen multiplizieren wird (7 AT / 7 HU)
• Website mit Inhalten in deutsch und ungarisc

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Langer Tag der Energie 2 (2011-2011)

Projektleitung: VFE Verein zur Förderung der Energieeffizienz

Aufbau eines Veranstaltungskonzeptes und Durchführung von 3 Veranstaltungen „Langer Tag der Energie“
• Ausstellung (in der Regel 9-18 Uhr)
• Informationen für Jugendliche – Führung, Filme, Talkshow, Vorträge (9-13 Uhr)
• Schwerpunkt Allgemeinpublikum – Führung, Beratung, Filme, Talkshow, Vorträge, aktuelle Schwerpunkte usw. (14-18 Uhr)
• Podiumsdiskussion mit Publikumsfragen-Schwerpunkt (19-22 Uhr).
Als Besonderheit wird die Verknüpfung der Angebotsseite (Praktiker aus der Wirtschaft, Gewerbe, Industrie) mit der Nachfrageseite (Jugendliche, Allgemeinpublikum und MeinungsbildnerInnen – MultiplikatorInnen) genannt.

Ziele:
Drei Veranstaltungen „Langer Tag der Energie“ (je 9 bis 22 Uhr) erfolgreich als Organisator durchführen (Veranstalter: WKO, FH,…).
24. März 2011 – Bad Gleichenberg, Juni 2011 – Leibnitz, Juli 2011 - Hartberg

Zielgruppen
• SchülerInnen an den Schnittstellen Schule/Berufswahl, also 14/15 Jahre und 17/19 Jahre
• Fachpublikum
• Industrie und Gewerbe
• MeinungsbildnerInnen, Medien
• PolitikerInnen
• Allgemeinpublikum

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ABGESCHLOSSENE PROJEKTE

Alpiner Stützpunkt Schiestlhaus - energieautarke & ökologische Gebäudebewirtschaftung (2002-2003)

Projektleitung: ÖTK - Österreichischer Touristenklub

Ziel ist der Einsatz von Solaren Systemen an Standorten mit schwieriger Erreichbarkeit, höherer solare Exponiertheit u. höherer ökologischer Sensibilität. Energierelevante Einzelmaßnahmen werden gezielt zu einem Gesamtkonzept verknüpft, was ihre Wirksamkeit erheblich steigert.

Es soll ein Pilotprojekt eines möglichst autark bewirtschafteten Gebäudes entstehen, wobei die Versorgung mit Strom u. Warmwasser (Niedertemperaturheizung) auf einem integrierten Paket aus thermischen Kollektoren, Photovoltaik und entsprechenden Speicherungsmöglichkeiten basiert.

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Entwicklung eines solar beheizten Glashauses (2002-2003)

Projektleitung: EAW Energieagentur Weststeiermark

Ziel des Projektes ist es, die Verwendbarkeit von erneuerbaren Energieträgern wie Solarenergie und Biomasse bei Glashäusern und deren verschiedenen Varianten technisch, sowie ökonomisch zu optimieren. Die Beheizung soll durch Solaranlagen und Wärmepumpen bereitgestellt werden. Die Bewässerung erfolgt teilweise mit Regenwasser. Der Abfall wird in einem speziellen Kreislauf biologisch aufbereitet und als Dünger bzw. als Komposterde dem Gewächshaus zurückgeführt. Der Ertrag (Gemüse) soll in den Nahbereich an Großhandel (Lebensmittelketten), Hotels, Krankenhäuser, Kasernen und Biomärkte über langfristige Verträge verkauft werden.

Ergebnisse des Projektes sind Entscheidungshilfen & Erfahrungen über den Einsatz von erneuerbaren Energieträgern wie Biomasse und Solarenergie zur Beheizung und zur Trocknung im Gartenbau.

002_Praesentation_Gartenbaubetriebe.pdf

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Energie-Schau-Strasse (2002-2004)

Projektleitung:

Ziel ist eine Auswahl umgesetzter Energieumwandlungsanlagen auf Basis Erneuerbarer Energie zu der grenzüberschreitenden Energie-Schau-Straße zu vernetzen. Die Energie-Schau-Plätze werden touristisch attraktiv und erlebnisorientiert aufbereitet, eine einheitliche Gestaltung wird die Wiedererkennbarkeit gewährleisten. Die gegenseitige Mitvermarktung der einzelnen BetreiberInnen und deren gemeinsame Zugkraft wird die Marketingmaßnahmen für das Gesamtprojekt wirksam unterstützen.

Die Vernetzung mit bereits bestehenden touristischen Einrichtungen (Schlösserstraße, Thermen,...), aber auch der lokalen Gastronomie und Hotelerie ist zentrales Element der Energie-Schau-Straße. Dieses Pilotprojekt kann als Modell für ähnliche Vorhaben anderer Regionen dienen.

Damit soll die Energie-Schau-Straße ein grenzüberschreitender, touristischer Anziehungspunkt werden, der Erneuerbare Energie begreifbar, erlebbar und erlernbar macht.

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Energievision Murau (2003-2004)

Projektleitung: Wallner & Schauer - Beratung und Forschung für nachhaltige Entwicklung GesmbH.

Ziel ist es, eine gemeinsame Sicht der Energiezukunft mit zentralen Akteueren in der Region Murau zu entwickeln, die in Zukunft Rahmen für einen breiten Prozess einerseits und Struktur für Einzelprojekte andererseits sein soll. So soll auch ein Rahmen für Aktivitäten, wie z.B. für die Plattform "Murtal-Energie", geschaffen werden.

Weitere Ziele:
Gemeinsame nachhaltige Zukunftssicht von innen heraus schaffen;
Die Kraft des Gemeinsamen im Thema Energie für die wichtigen Akteure im Bezirk Muraz erlebbar machen;
Durch konkrete Energievision den Rahmen für eine langfristige und nachhaltige Entwicklung geben;
Unterstützung und Basis für regionale Programme schaffen (LEADER, Projekte aus dem Entwicklungsleitbild)

006_Energievision_Murau_Endbericht.pdf

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Umsetzungskonzept für eine Musterregion Oststeiermark (2004-2004)

Projektleitung: EROM GmbH

Im Rahmen diese Konzeptes wird auf breiter Basis die Erstellung eines Umsetzungskonzepts für eine Musterregion Oststeiermark samt Leitprojekten und begleitenden Maßnahmen und Öffentlichkeitsarbeit erarbeitet.

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Weiterbetreuung und Umsetzungsbegleitung der Energievision Murau (2004-2005)

Projektleitung: Energieagentur Obersteiermark

Im Vorgänger-Projekt „Energievision Murau“ ist ein kraftvoller Start für eine Entwicklung hin zum energieautarken Bezirk geschaffen worden. In einem umfangreichen Partizipationsprozess mit 30 Aktueren wurden die Murauer Energieziele und Maßnahmenpläne mit konkreten Verantwortlichkeiten zur Umsetzung erarbeitet.

Ziel des Fortsetzungsprojektes ist es, diesen Prozess konsequent durch eine zusammenführende Kraft zu betreuen und die zielorientierte Unterstützung der handelnden Akteure sowie die Ergebnisse in den Maßnahmenfeldern sicherzustellen.

101_Praesentation_Energievision_Murau.pdf

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Weiterführung Energie-Schau-Straße (2004-2005)

Projektleitung:

Mit gezielten Marketingmaßnahmen soll sich die Energie-Schau-Straße als erfolgreiche Themen-Straße über die Landesgrenzen hinaus etablieren und in hohem Maße Besucher anziehen.

081_Endbericht_EnergieSchauStrasse_2004.pdf

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Öko-Energie Wegweiser 2005 (2005-2005)

Projektleitung:

240 steirische Unternehmen und mit ihnen 7700 Arbeitsplätze präsentieren sich in dem von Eco & Co, LEV & NOEST herausgegebenen „Öko-Energie Wegweiser 2005“. Die 80-seitige Broschüre bietet KonsumentInnen und MultiplikatorInnen einen raschen Zugriff auf gesuchte Dienstleistungen und Produkte steirischer Öko-Energie-Unternehmen sowie einen Überblick über Forschung und Service-adressen.

Zur verstärkten internationalen Vermarktung ist die Broschüre durchgehend deutsch- und englisch-sprachig.

153_Oekoenergie_Wegweiser_Steiermark.pdf

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Energieregion Oststeiermark (2004-2006)

Projektleitung: Regionalentwicklung Oststeiermark

Ziel dieses Projektes als Fortsetzung des erfolgreichen Prozesses GO BEST ist es, die Aktivitäten der Region unter der Marke „Energieregion Oststeiermark“ zu koordinieren, Öffentlichkeitsarbeit nach innen und außen durchzuführen und in den Stärkefeldern Leuchtturm-Projekte vorzubereiten und die Durchführung zu begleiten.

105_Zwischenbericht_Energieregion_oststmk.pdf
105_Endbericht_EROM.pdf

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Klimatographie u. Klimaatlas der Steiermark (2003-2006)

Projektleitung: Harald

Für die Steiermark existiert keine aktuelle Klimatographie. Neben der Aufbereitung der gängigen Elemente wie Temperatur, Niederschlag, Bewölkung, Strahlung und Wind, werden in diesem Projekt vor allem auch Mehrfach-Kombinationen von Parametern im Hinblick auf einen besseren Praxisbezug im Vordergrund stehen. Als Ausgabeformate sind digitale Produkte für die Aufbereitung in Buch- u. Kartenform und für eine CD-Ausgabe geplan. In weiterer Folge lassen sich die hergestellten Kartenformate auch auf die Um-weltplattform des Landes Steiermark (digitalen Atlas Steiermark) einbinden.

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Kräuterhexen (2004-2006)

Projektleitung: Energieagentur Obersteiermark

Regionale Hersteller und Anbieter von Produkten aus nachwachsenden Rohstoffen sollen zusammengefasst werden, um eine gemeinsame Produktlinie mit eigener Identität und entsprechenden Qualitätsmanagement zu entwickeln um den Vertrieb zu verbessern und eine höhere Wertschöpfung im Bereich Heilmittel und Wellnessprodukte zu erzielen.

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NUBIOR Steirisches Forschungsnetzwerk für nachwachsende Rohstoffe (2005-2006)

Projektleitung: Stadtlabor Graz

Durch dieses Projekt wird ein „One-Stop-Shop“ geschaffen, in dem alle interessierten Industriebetriebe einen Ansprechpartner für produktionstechnische Fragen und zukunftsfähige Produktentwicklung finden.

Die Bündelung der in der Steiermark vorhandenen Kapazitäten von Chemie und Verfahrenstechnik, die innerhalb der beiden großen Universitäten (TUG, KFUG) und JR vorliegen, werden zentral ansprechbar und durch die entstehenden Synergien schlagkräftiger und wirtschaftlicher einsetzbar.

Dies führt zu einer Profilbildung auf Basis der Ingenieurskompetenzen und deren Kombination mit neuen Themen, wie sie vom JR Institut für Technologie- und Regionalpolitik in der „Forschungsstrategie Steiermark“ gefordert wird.

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Wegener Zentrum für Klima und Globalen Wandel (2005-2006)

Projektleitung: UNI Graz, Wegener Zentrum für Klima und Globalen Wandel

Ziel ist die Errichtung eines interdisziplinären, international orientierten Forschungszentrums für bis zu 30 Personen aus 3 Instituten. Mit einem Dutzend laufender Forschungsprojekte, welche nun gebündelt werden, erscheint der Start vielversprechend.

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Wir machen uns nicht aus dem Staub (2006-2006)

Projektleitung: OIKOS-Institut für angewandte Ökologie & Grundlagenforschung

Projekt zur Luftgüte im Raum Hartberg unter aktiver Einbindung von Bevölkerung und Schulen.
- Bewußtseinsbildung bezüglich Problematik Feinstaub und Luftgüte
- Sichtbar machen der Luftgüte durch Bio-Indikation
- Feinstaubreduktion durch intelligentes Mobilitätsverhalten in Schulen
- Streuung von Bewußtsein durch SchülerInnen >> Familien, Freundeskreis

201_Praesentation_Luftguete.pdf

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Zukunftssichere Steiermark (2005-2006)

Projektleitung: PVG Patentverwertungs GmbH

Ziel des Vorhabens ist die Entwicklung eines Prototypen des „PTS Tarifmanager (PTS -TM)“ – der einer neuen, intelligenten Zählertechnologie mit Notlastfunktion entspricht.

Der PTS-TM ist ein Multitarifmessgerät (Zähler) der – basierend auf einem gültigen österreichischen Patentrecht – über geeignete Schnittstellen die Verbraucherlast im Bedarfsfalle z.B. Notlastsituation – von einer zentralen Stelle (Netzüberwachungszentrale) aus beeinflussen kann.

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Competence - Qualifizierung von Energieagenturen und Umweltakteuren im Bereich Mobilität und Verkehr (2005-2007)

Projektleitung: Energie Graz GmbH & Co KG

Im Rahmen dieses EU-Projektes sollen 21 Energie und Umweltakteure Kompetenz im Bereich Mobilität und Verkehr aufbauen, um selbst Projekte zur Reduktion der CO2- und Feinstaub-Emissionen durchzuführen.

Das Curriculum umfasst relevante Themen zu Energie und Verkehr, EU-Politiken, Projektmanagement als auch Didaktik sowie den internationalen Austausch zu Wissen und Projekten.

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Energie-Wirtschaft-Radkersburg (2003-2007)

Projektleitung: Abfallwirtschaftsverband Radkersburg

Im Rahmen dieses Projektes soll ein gezielter, integrierter Entwicklungsprozesses im Bereich Energie stattfinden, welcher die innerregionaler (Wirtschafts-) Kreisläufe stärkt und gleichzeitig die Effizienz des Energieeinsatzes und den Anteil regionaler Erneuerbaren Energien langfristig erhöht.

Unter breiter Beteiligung von Verantwortlichen aus dem Raum Radkersburg und dem benachbarten Ausland (Pomurje, Podravje) werden die Daten im Energiebereich aufbereitet, konkrete Maßnahmen in Workshops mit EntscheidungsträgerInnen aus Politik und Wirtschaft erarbeitet und die Umsetzung begleitet.

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Hausenergieversorgung auf Basis einer Brennstoffzelle (2006-2007)

Projektleitung: ecowatt erneuerbare energien GesmbH

* Recherche bestehender Projekte
Recherche bestehender internationaler Projekte, Kontaktaufnahme und anfordern eines Projektberichtes. Ergebnis ist eine Zusammenfassung bestehender Erfahrungen.

* Auswahl eines geeigneten Brennstoffzellentyps
Marktrecherche nach einer für den Einsatz in einem Ein- und Mehrfamilienhaus Brennstoffzelle. Anfrage bezüglich technischer Details und Angebotslegung. Eingrenzung auf, für den Einsatz geeignete Typen. Auswahl von möglichen Brennstoffzellenanlagen unter Reihung nach ökonomischen Kriterien.

* Rechtliche Rahmenbedingungen und Wirtschaftlichkeitsbetrachtung
Abgeklärt werden die rechtlichen Rahmenbedingungen des kWK Betreibes in bezug auf eine netzparalelle Betriebsweise. Auf Grund der zur Verfügung stehenden Daten erfolgt eine erste Wirtschaftlichkeitsbetrachtung.

209_Endbericht_Hausenergie_Brennstoffzelle.pdf

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Nutzung flexibler Mechanismen des Kyoto-Protokolls - Chancen und Risken für steirische Unternehmen (2005-2007)

Projektleitung: Josef

Gegenstand des Projektes ist die Beantwortung der Frage, inwieweit die internationale Konkurrenzfähigkeit der steirischen Wirtschaft (insbesondere der Öko-Technik-Betriebe wie z.B. Biomasse, Biogas etc.) durch die Nutzung der flexiblen Mechanismen des Kyoto-Protokolls (JI/CDM Projekte) gestärkt werden kann und welche Risken dabei auftreten.

Ziel des Projektes ist die Verstärkung der sinnvollen Nutzung der flexiblen Mechanismen des Kyoto-Protokolls durch die steirische Wirtschaft und die damit verbundene Erhöhung der internationalen Konkurrenzfähigkeit steirischer Betriebe.

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Energie macht Schule (2005-2008)

Projektleitung: Land Steiermark - A15 Ref. Technik und Strategie FA Energie und Wohnbau

Ziel dieses Projektes ist es in den steirischen Volks- und Mittelschulen 15 Energietage zur Bewußtseinsbildung abzuhalten.

147_Energie_macht_Schule_Endbericht.pdf

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Dritte Österreichische Wasserstoff-Konferenz (2009-2009)

Projektleitung: JOANNEUM RESEARCH Forschungsgesellschaft mbH

Zugesagt und auf weitere Sponsoren verwiesen. Bei Jilek wurde angefragt der aber auf September verwiesen hat.
Da auch BM fördert aus dem Topf Border kommt sonst von Wien nicht viel.
Hy ist out. Ich habe Ratschlag gegeben die Veranstaltung als Zusammenfassung damit das Wissen nicht verloren geht nochmals bei Paula einzureichen.
Termin 23 09. 2009
Teilnahme ist kostenlos.
Habe versprochen dass wir den Bus vollbekommen wen er wo hin fährt.

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Innovationsnetzwerk Erneuerbare Energieträger: Stärken, Schwächen und Entwicklungspotentiale in der Steiermark (2007-2009)

Projektleitung:

Was macht ein Unternehmen, eine Organisation oder eine ganze Region in einem ökonomisch wie ökologisch bedeutsamen Technologiefeld wie ‚erneuerbare Energieträger’ zu einem erfolgreichen innovativen Impulsgeber? Neben technischem Know-how und dem nötigen Kapital sind es vor allem auch die Kanäle, über die sich Akteure auf formellem oder
informellem Weg Zugang zu Kapital, Wissen, Informationen oder sozialen Beziehungen verschaffen. Damit sind soziale Netzwerke eine wesentliche Grundlage für Innovation, Wertschöpfung und letztendlich auch für den forschungs- und innovationspolitischen Stellenwert einzelner Akteure. Das Projekt Inno-Net EE-Steiermark wendet qualitative Methoden und Methoden der Sozialen Netzwerkanalyse an, um strukturelle Stärken und Schwächen des steirischen Innovationsnetzwerkes im Bereich erneuerbarer Energieträger auszuwerten. Ziel ist die Erarbeitung konkreter Maßnahmen für verschiedene Akteure (KMUs, ‚Netzwerkmanager’), um das gegebene Potential der Steiermark in diesem zukunftsweisenden Innovationsfeld noch besser auszunützen und die Entwicklung dieses Stärkefeldes weiterführen zu können.

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Langer Tag der Energie (2010-2010)

Projektleitung: VFE Verein zur Förderung der Energieeffizienz

Regionale Leistungsschau und Bildungsveranstaltung für ca. 1.000 Besucher
Programm:
35 Aussteller zum Thema erneuerbare Energien
Filmvorführung "die 4.Revolution"
Vorträge zu den Themen:
Wärmepumpe, PV, Green Jobs, E-Mobilität,
Podiumsdiskussion "Green Investments & Green Jobs" mit Teilnahme LR Wegscheider

am 5.Juli 2010.

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Plakat- und Erlebnisausstellung "Felix und Maira" (2009-2010)

Projektleitung: Land Steiermark - A15 Ref. Technik und Strategie FA Energie und Wohnbau

Coole Köpfe gegen heißes Klima.

Klimabündnis steiermark möchte sein Angebot für Schulen zum Thema Klimaschutz erweitern und hat deshalb eine Wander - und Erlebnisausstellung zum Angreifen und Mitmachen für Kinder und Jugendliche konzipiert.

Die Ausstellung mit dem Titel "Felix und Maira" - coole Köpfe gegen heiße Erde soll bis Mitte November fertig gestellt sein und dann allen steirischen Schulen zur Verfügung stehen.

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Universeller Datenlogger (2010-2011)

Projektleitung:

Ein Aufzeichnungsgerät wird dafür ausgelegt, elektrische und andere physikalische Messwerte, die für den Test von Anlagen interessant sind zu speichern. Folgende Daten können im 10-Sekundentakt aufgezeichnet werden (Speicherkarte), zB.
• Strom(20A)
• Spannung(60V)
• Windgeschwindigkeit
• Rotordrehzahl
• Temperatur –10 bis +120°C
• Leistung von Sonnenlicht
• gefahrene Wegstrecke
• beliebig erweiterbar

Eine Batterie im Gerät ermöglicht netzunabhängige Messungen. Die Ausgabe der Messwerte erfolgt rein als elektronische Daten. Das Upload in den Computer erfolgt mittels USB Schnittstelle oder Speicherkarte. Mechanisch robuste, regenwasserfeste Ausführung für Umgebungstemperaturen bis –10°C hinunter; Laufzeiten von 2 bis 3 Tagen (Batterie) bzw. externe Versorgung;

Ziele:
• Planung, Bau und Erprobung eines Prototyps
• Die Zielgruppen sind Entwickler, Anwender oder Händler von : Windkraftanlagen, PV. Anlagen, thermischen Solarsystemen, Elektrofahrzeugen. Sowie Einzelverbraucher
• In Zukunft sollen mehrere Geräte zum Verleih angeboten werden. Bei Bedarf kann auch die Dienstleistung von Aufstellung, Anschluss und Auswertung angeboten werden.

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SONSTIGE, NICHT VIA NOEST FINANZIERTE PROJEKTE

"Landwirtschaft 2020" - Grundlage einer nachhaltigen energietechnischen Gesellschaftsentwicklung (2004- )

Projektleitung: Sekem Energy GmbH

Die Landwirtschaft stellt eine wesentliche Grundlage der nachhaltigen Energieversorgung der Gesellschaft dar. Sie kann diese Aufgabe aber nur dann erfüllen, wenn sie selbst in ihrer Energieversorgung nachhaltig ist.

Ziel des Projektes ist es, auf der Basis heute zugänglicher Technologien Szenarien un dMaßnahmen für die nachhaltige Gestaltung der Energieversorgung des Sektors Landwirtschaft in einer konkreten Region (Oststeiermark) zu erstellen. Gleichzeitig sollen die wirtschaftlichen, organisatorischen und ökologischen Auswirkungen dieser Maßnahmen dargestellt werden und daraus folgende ordnungs- und förderungspolitische Folgerungen gezogen werden.

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Abgasalgen ( - )

Projektleitung:

Ziel des Projektes „AbgasAlgen“ war es, Algen mit den CO2 haltigen Abgasen des Zementwerkes Lafarge Perlmooser in Retznei zu kultivieren. Neben Steinkohle werden hier verschiedenste Ersatzbrennstoffe wie Altreifen, Lösungsmittelreste, Altöl, Tiermehl und Plastik zur Energie- und Wärmeerzeugung eingesetzt. Mikroalgen betreiben Photosynthese und benötigen Sonnenlicht und CO2 für ihr Wachstum. Das Wachstumsverhalten der „AbgasAlgen“ wurde mit einem Kontrollansatz verglichen, welcher mit CO2 Reingas kultiviert wurde. Während einer einmonatigen Kultivierung konnten keine negativen Einflüsse der Zementwerksabgase auf die Algenkultivierung festgestellt werden. Somit konnte gezeigt werden dass die Fixierung von CO2 aus Industrieabgasen mit der Generierung des wertvollen Rohstoffs Algenbiomasse verbunden werden kann.

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Abwärmenutzung und Einsatz Erneuerbarer Energieträger in einem metallverarbeitenden Betrieb ( - )

Projektleitung: Josef

Anhand eines Energieflussdiagrammes werden Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz identifiziert und einer Wirtschaftlichkeitsberechnung unterzogen. Für den verbleibenden Energiebedarf werden verschiedene Varianten vorgeschlagen, die es erlauben, diesen zu 100 % aus erneuerbaren Energieträgern zu decken.

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CarboInvent ( - )

Projektleitung:

CarboInvent will develop methods for quantifying carbon stock changes at national scales to meet commitments of the United Nations Framework Convention on Climate Change and the Kyoto Protocol.

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Contributions to the US Deparment of Energy´s Carbon Sequestration in Terrestrial Ecosystems (CSITE) ( - )

Projektleitung:

The GORCAM mathematical model has been widely used to examine activities in forestry and land-use change. It allows analysis of many alternative land-management strategies and exploration of the importance of many critical variables. The model is now being adapted and applied for examining the range of agricultural activities that might be considered for managing carbon in agricultural soils. The refined GORCAM model is being applied to hypothetical scenarios.

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ECR - Energy City Graz Reininghaus ( - )

Projektleitung: TU Graz

Ziel ist die Erarbeitung von allgemein gültigen Kennwerten und eines Leitfadens als Grundlage für energieautarke
Stadtteilentwicklungen.
Aufbauend auf den Ergebnissen soll ein Gesamtenergiekonzept (Energienetzwerk) für den energieautarken
Stadtteil Graz-Reininghaus erstellt werden.
Durch den Bau von Demonstrationsprojekten sollen international zukunftsweisende „nachhaltige Stadtbausteine“,
als sichtbare Leuchttürme der Innovation umgesetzt werden. Durch Workshops mit den beteiligten
Ämtern und Konsulenten werden gezielt Humanressourcen generiert.
Die Gesamtprojektergebnisse werden wissenschaftlich evaluiert und dokumentiert. Durch Präsentationen
und Publikationen in Fachmedien, bei Tagungen, Fachmessen und Veranstaltungen wie der Eurosun 2010
in Graz, werden die Ergebnisse aktiv verbreitet.

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ELAS – Energetische Langzeitanalysen für Siedlungsstrukturen ( - )

Projektleitung: TU Graz, Institut für Hochbau und Bauphysik

Mit dem ELAS-Rechner können Sie Wohnsiedlungen und einzelne Häuser auf Basis ihres Energieeinsatzes analysieren. Der Rechner ermöglicht Ihnen, sowohl den Ist-Zustand einer gesamten bestehenden Siedlung bis hin zum einzelnen Haushalt zu prüfen, als auch ein Planungsvorhaben (Neubau, Sanierung, Erweiterung, Abriss) zu simulieren. Weiters können mittels vordefinierter Szenarien zukünftige Entwicklungen abgebildet werden.

Anhand der eingegebenen Werte liefert der ELAS-Rechner folgende Ergebnisse:

* Energieverbrauch
* Ökologischer Fußabdruck
* CO2-Lebenszyklus-Emissionen
* Regionalökonomische Effekte (Umsatz, Wertschöpfung, Importe, Arbeitsplätze)

Die Datengrundlagen für die Berechnungen beruhen großteils auf einer Befragung, die im Rahmen des Projektes ELAS durchgeführt wurde und deren detaillierte Ergebnisse dem Endbericht entnommen werden können.

Das Projektteam bedankt sich für Ihr Interesse und wünscht Ihnen aufschlussreiche Erkenntnisse durch Anwendung des ELAS-Rechners!
Genauere Informationen finden Sie im Infopaket, das einen kurzen Einblick in das Projekt und allgemein über den ELAS-Rechner gibt.

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Emissionsfaktoren für feste Brennstoffe ( - )

Projektleitung: Joanneum Research, Institut für Angewandte Statistik & Systemanalyse

Ziel des Projekts war daher die Ermittlung der durchschnittlichen Emissionsfaktoren dieser Anlagen für die Schadstoffe Schwefeldioxid (SO2), Kohlenmonoxid (CO), Stickoxide (NOx), organischer Kohlenstoff (org-C) und Staub. Emissionsfaktoren stellen die durchschnittlichen Schadstoffemissionen bezogen auf die eingesetzte Brennstoffenergie im Jahresmittel dar.

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Energietechnische, bauökologische und die Benutzer Akzeptanz evaluierende Begleituntersuchung der innovativen Bauprojekte ( - )

Projektleitung: AEE INTEC - Institut für Nachhaltige Technologien

Inhalt des Projektes sind energietechnische- und baubiologische Begleituntersuchungen zur Evaluierung, der im Rahmen der Programmlinie „Haus der Zukunft“ errichteten Bauprojekte. Neben energetischen und baubiologischen Aspekten soll auch die Benutzerakzeptanz erhoben und dargestellt werden.

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Gewusst bewusst - ich tu was gegen Feinstaub ( - )

Projektleitung: Umwelt-Bildungs-Zentrum Steiermark

Schützen kann man nur das, was man auch kennt ! Gerade für das Element Luft ist das schwierig, denn sie ist auf den ersten Blick unsichtbar und nicht greifbar.

Aus diesem Grund vergab das Umwelt-Bildungs-Zentrum Steiermark im Winterhalbjahr 2009/2010 im Auftrag der Fachabteilung 17C der Steiermärkischen Landesregierung an vier steirische Schulen kostenlose Projektbetreuungen zum Thema „Luft und Feinstaub“. Die SchülerInnen haben dabei gelernt bzw. selbst aufgezeigt, dass Luft mit einfachen Mitteln erlebbar und Feinstaub erkennbar gemacht werden kann. Das Motto lautete deshalb: GEWUSST-BEWUSST! Ich tu was gegen Feinstaub.

Als Anerkennung für die Beschäftigung mit diesem schwierigen Thema erhalten die Schulen das Prädikat "PM10-Bonusschule Steiermark" verliehen. "PM10" steht dabei für die wissenschaftliche Abkürzung für Feinstaub und "Bonus" für die durch eigene Maßnahmen eingesparte Menge an Feinstaub.

Seit Projektstart bzw. der Pilotphase im Jahr 2004/2005 haben bereits 34 steirische Schulen diese Auszeichnung erhalten.

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Integration durch Kooperation - das Zusammenspiel von Anlagen- und Netzbetreibern als Erfolgsfaktor für die Integration dezentraler Stromerzeugung (2004- )

Projektleitung: Institute of Forest and Environmental Policy

Die Rahmenbedingungen und Praxis der Zusammenarbeit zwischen Betreibern dezentraler Erzeugungsanlagen und Netzbetreibern in Österreich werden analysiert und Strategien zu ihrer Verbesserung entwickelt. Dies umfasst Vorschläge zur Weiterentwicklung des Regulierungsrahmens (Anreizsystems) sowie zu kooperationsfördernden Maßnahmen innerhalb dieses Rahmens

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IPCC Good Practice Guidance for Land-Use, Land-Use Change and Forestry ( - )

Projektleitung:

The objective of this IPCC work is to elaborate methods and develop good practice guidance to estimate, measure, monitor and report changes in carbon stocks and greenhouse gas emissions for land use activities that are eligible for crediting under the Kyoto Protocol.

Focus of the IPCC activities is on temporal and spatial boundaries, identification of areas subject to these activities, estimation of carbon stock changes on these areas, avoidance of double counting, and recommendation of sampling strategies.

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KAGES PROgramm KLIMAschutz ( - )

Projektleitung: Stmk. Krankenanstalten GesmbH.

Das vorliegende KAGes Strategiepapier „Ökologie im Spitalsbau – Energieeffizienz
und Nachhaltigkeit für KAGes Gebäude“ wurde von der TDion Arbeitsgruppe
„Nachhaltiger Krankenhausbau“ erstellt und beschreibt die Ausgangssituation
international, national und in der KAGes. Es detailliert die für uns wichtigen
Aufgabenfelder im Energie- und Gebäudebereich und nennt die noch zu
quantifizierenden Oberziele:

¡ Reduktion des Energieverbrauchs der KAGes
¡ Energieerzeugung und Strombezug aus
CO2-neutralen Energieträgern
¡ Einsatz ökologischer und nachhaltiger Baustoffe
¡ Erhöhung der Raumklimaqualität
¡ Sicherstellung der Lebensdauer, Werterhaltung und
Wertsteigerung der KAGes Immobilien
¡ Ökologische Verbesserung der Spitalsabläufe und
-infrastruktur ohne Einschränkung des medizinisch-pflegerischen
Standards
¡ Wirtschaftlichkeit der Maßnahmen unter der Annahme
überproportional steigender Energiekosten und zukünftiger
Umweltbelastungskosten
Dieses Strategiepapier legt die Grundausrichtung für die Planung und Umsetzung
konkreter Aktivitäten im Bereich Energie und Gebäude für die nächsten Jahre fest und
definiert die Projektziele für die erste Umsetzungsphase 2008/2009 (siehe gleichlautende
Ziele 2008/2009 in diesem Projekthandbuch). Folgeprojekte zur Erreichung der noch
festzulegenden Energiesparziele sollen basierend auf dem Strategiepapier in den
kommenden Jahren ausgearbeitet und umgesetzt werden.

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Kids meet Energy ( - )

Projektleitung: Energieagentur Ing. Walter Baierl

Ziele:
-Jugendliche schon ab dem Alter von 9 Jahren mit altersgerechten Methoden in Richtung energie- und umweltbewusstem Handeln zu sensibilisieren
-sie mit den Themen Energie, Energieeffizienz, Energiesparen, energiesparende, zukunftsweisende Technologien vertraut machen.
- unsere Jugend als Gestalter einer in Zukunft lebenswerter Umwelt zu unterstützen und zu geben
- die Jugendlichen als Mulitplikatoren des Energiespar- und Umweltgedanken in unmittelbaren oersönlichen Umweld zu sehen und somit die Effizenz der Ausbildung zum "Energieschlaumeier" noch weiter zu erhöhen
- den Jugendlichen als zukünftige Haushaltsvorstände für die Nutzung und für die Kaufentscheidung bei Elektrogeräten eine "Hinterkopf- Information mit auf den Lebensweg zu geben
- den Jugendlichen durch viele Experminente und Berechnungen die Sinnhaftigkeit und die Auswirkung von energiesparendem Verbraucherverhalten beeindruckend darzustellen

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MULTISEES ( - )

Projektleitung: Joanneum Research ForschungsgesmbH. - Institut für Energieforschung

The aim of the project is the development of a multiple criteria decision making tool (GIS-based) for establishment integrated bioenergy systems in rural regions in Southern Europe, considering that future schemes fulfil targeted goals established.

The role of JOANNEUM RESEARCH was to evaluate the environmental effects: GHG emission analysis of bioenergy systems (energy crops) and of fossil energy systems based on the total life cycle; Carbon stock changes of land units when changing e.g. from agricultural cultivation to short rotation forestry including biomass, dead organic matter and soil carbon.

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SESCO Development of Sustainable Energy Systems for Communities Adapted to Different Economic and Environmental Conditions in 5 European Model Regions ( - )

Projektleitung:

SESCO demonstrates successful co-generation of electricity and heat in RES energy stations based on different types of biomass and other renewable local resources in 5 European communities reflecting a clear variability in their typology and socio-economic conditions.

The aim for the communities is to increase their renewable local energy base of up to 100% during the next years. SESCO will demonstrate RES technology progress, combination of RES resource base providing an economically robust energy supply. The SESCO RTD part will cover developments and solutions to the way of integrating RES in the regional energy management.

It is the clear aim of SESCO to provide an innovative integration system allowing energy savings, and the purchase of green power. In addition SESCO will provide a long term energy plan to the communities and an evaluation of RES technologies applied.

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SONAH - Indikatoren sozialer Nachhaltigkeit für Energieregionen der Zukunft ( - )

Projektleitung:

Erneuerbare Energien (aus Biomasse, Wasserkraft, Sonnenenergie, Wind) werden allgemein als öko-logische und volkswirtschaftlich nachhaltige und zukunftsweisende Energieträger angesehen. Trotz dieser generellen Bejahung herrscht bei konkreten Umsetzungen auf lokaler Ebene oft eine NIMBY (Not In My Backyard)-Mentalität vor, die negative Auswirkungen auf Planungs- und Genehmigungs-vorhaben sowie auf das Regionalgefüge haben kann. In die Diskussion der Nachhaltigkeit erneuerbarer Energien müssen daher auch Fragen der sozialen Verträglichkeit, der gesellschaftlichn Akzeptanz oder des individuellen/ regionalen Nutzens einbezogen werden.

Das Projekt SONAH versucht diese Fragen am Beispiel zweier „Energieregionen“ (Obersteiermark und Oststeiermark) zu beantworten. Hauptziel des Projekts ist es, öffentliche EntscheidungsträgerInnen und Anlagen-BetreiberInnen bei der Beurteilung der sozialen Tragfähigkeit von Strategien, Planungs-vorhaben und Anlagen zur Nutzung erneuerbarer Energien zu unterstützen. Dies geschieht durch die Erarbeitung von Kriterien und Indikatoren der sozialen Nachhaltigkeit bzw. Sozialverträglichkeit. Wei-ters wird eine Vorgehensweise entwickelt, wie dieser Katalog bei der Planung und dem Betrieb von Anlagen, sowie in der Erarbeitung von Energiestrategien und -konzepten angewendet werden kann. Die Praxistauglichkeit des Kriterienkatalogs wird an konkreten Fallbeispielen in den beiden Energiere-gionen getestet.

Arbeitsprojekt 1:
• Literatur- und Internetrecherche zu sozialen Kriterien und Indikatoren
• Interviews mit Stakeholdern zu Themen u. Anford. an Kriterienkatalog

Arbeitsprojekt 2:
• Erstentwurf des Kriterienkatalogs
• Stakeholder-Diskussion, Überarbeit. u. Testversion des Kriterienkatalogs

Arbeitsprojekt 3:
• Regionale Testung (Auswahl konkreter Anwendungsfälle)
• Auswertung der Testphase, Überarbeit. u. Endversion d. Kriterienkatalogs

Arbeitsprojekt 4:
• Vorgangsweisen und Methoden für den Einsatz des Kriterienkatalogs
• Öffentliche Veranstaltung zur Präsentation des Kriterienkatalogs

A080_Projektinformation_SONAH.pdf

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Steter Tropfen höhlt den Stein ( - )

Projektleitung: NMS Feldkirchen bei Graz

Zuerst wurde das Thema Wasser in allen Gegenständen kurz beleuchtet.
Dann erarbeiteten die SchülerInnen der 4. Klassen einen Fragebogen zum Thema Wasserverbrauch. Diese wurden an die SchülerInnen der 1. Klassen ausgeteilt und nach der Rückgabe ausgewertet.
Im Rahmen einer Umfrage wurden die Interessen und Wünsche der SchülerInnen bezüglich des Themas Wasser erhoben.
Anschließend gaben die LehrerInnen ihre Angebote bekannt.
Mitte April wurden die Angebote vorgestellt und im Anschluss daran konnten die Kinder sich in die von ihnen ausgesuchten Workshop eintragen. Die Reihenfolge wurde durch die Beurteilung nach der saubersten Klasse vorgenommen.
In der Zeit vom 26. bis 30. April wurde der Stundenplan aufgelöst. Von Montag bis Donnerstag arbeiteten alle individuell in ihrer Gruppe. Am Freitag wurden die Ergebnisse zuerst den Schülern der Volksschule und am Abend den Eltern und Vertretern der Gemeinde präsentiert.

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Stirling-Kälteprozess - Systemanalyse ( - )

Projektleitung: Joanneum Research ForschungsgesmbH. - Institut für Energieforschung

Hauptverantwortlich für mögliche Umweltbelastungen durch Kühlgeräte und Klimaanlagen sind die derzeit eingesetzten Kältemittel. Da beim Stirlingprozess keine umweltschädigenden Kältemittel verwendet werden, stellt dieser eine umweltfreundlichere Kälteerzeugung dar.

Als nächster Schritt zum praktischen Einsatz der Stirling-Kältetechnik werden Untersuchungen des Kältemarktes und in weiterer Folge die Entwicklung marktgerechter Stirling-Kältemaschinen in Kooperation mit einem Industriepartner durchgeführt.

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Sustainable Power Supply for Supermarkets and Surroundings (2004- )

Projektleitung: IMG - Innovations Management Group GesmbH.

Ziel dieses Projektes ist die Entwicklung eines wirtschaftlich und technologisch tragfähigen Konzeptes zur ökoeffizienten Energieversorgung von Lebensmittelhandelsketten und deren Umfeld (Gewerbe-, Wohngebiete). Dabei sollen auch die Unternehmenspartner in einer Win-Win Strategie beim Aufbau des Geschäftsfeldes „Green Power Supply“ eingebunden werden.

Neben der Entwicklung und Integration von zukunftsweisenden Technologien für die Herstellung von Strom, Kälte und Wärme auf Basis der Energieträger Biomasse und Sonne sollen vor allem konkrete Demonstrationsprojekte realisiert werden.

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Wasserstoff aus erneuerbarer Energie in Österreich – Ein Energieträger der Zukunft? (2004- )

Projektleitung: Joanneum Research ForschungsgesmbH. - Institut für Energieforschung

Ziel dieses Projektes ist die Erarbeitung einer Gesamtstrategie für die Erzeugung und Nutzung von Wasserstoff aus erneuerbarer Energie in Österreich mit Identifizierung von Vorzeigeprojekten, die ein auf Öko-Wasserstoff aufbauendes, energieeffizientes und flexibles Energiesystem demonstrieren.

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Desiccant-Klimaanlage Hartberg ( -2000)

Projektleitung: Podesser Consultant Office

Gegenstand dieses Projektes war die Planung, Errichtung und Inbetriebnahme der ersten österreichischen Desiccant-Klimaanlage mit einer Kühlleistung von 30 kWc für das Forschungshaus im Ökopark Hartberg. Mit dieser Anlage wird Wärme aus Biomasse und Sonnenstrahlung zur Klimatisierung (Kühlung, Heizung, Lüftung und Feuchteregelung) des Gebäudes genutzt, wobei keine konventionelle Kältemaschine nach dem Kompressionsprinzip eingesetzt wird.

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Passive Kühlungskonzepte für Büro- und Verwaltungsgebäude mittels luft- bzw. wasserdurchströmten Erdreichwärmetauschern ( -2002)

Projektleitung: AEE INTEC - Institut für Nachhaltige Technologien

In diesem Projekt wurden unterschiedliche passive Kühlungskonzepte analysiert und ein Vergleich zu konventionellen Klimatisierungsanlagen gezogen. Darauf aufbauend wurden praxisorientierte Planungs- und Umsetzungstools für die ausgewählten passiven Kühlungskonzepte erstellt.

A022_Passive_Kuehlungskonz.pdf

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PET-Falschenpresse ( -2008)

Projektleitung: Gerhard

Vor allem an Schulen und Öffentlichen Gebäuden in Kommunen fallen große Mengen Plastikflaschen(PET-Flaschen) an. Der Abtransport dieses Mülles gestaltet sich als aufwendig, da das Verhältnis von Volumen zu Gewicht schlecht ist. Durch Pressen des Mülles vor Ort in Ballen würde ein großer Vorteil im Abtransport und in der Lagerung (keine Plastikmüllberge an Schulen) entstehen.
Diese Ballen werden in den Kommunen zwischengelagert und durch Recyclingfirmen abtransportiert, die für die Gebinde Rückvergütungen bezahlen, wodurch sich den Kommunen eine zusätzliche Einnahmequelle erschließt.
Es soll durch den Einsatz einer mobilen Kammerballenpresse eine Volumenreduzierung von Plastikflaschen an Schulen von bis zu 80% entstehen.
Weiters soll es zu Einsparungen von Transportkosten für die Recyclingfirmen kommen und somit auch zu einer CO2-Reduktion führen.

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Energieeffiziente Revitalisierung Zanklhof ( -2009)

Projektleitung: Baumeister Leitner Planung und Bauaufsicht GmbH

Im Fall des Wohnprojektes Zanklhof ist es gelungen, den ökologischen Zielsetzungen
gerecht zu werden und die historisch wertvollen Bausubstanzen mit modernen
Architekturelementen harmonisch zu vereinen. Ziel war eine Wohnanlage als Abfolge von
energieeffizienten Maßnahmen. Mit innovativen Konzepten ist es gelungen, zwei Gebäude
mit 26 Wohneinheiten in Passivhausbauweise und die weiteren Gebäude mit 64 Wohnungen
als Niedrigenergiehäuser zu errichten. Dabei wurde seitens der Leitner Zimmerei &
Baugesellschaft mbH erstmals eine ökologisch, optimierte Passivhaus-Holzwand eingesetzt.
Hinsichtlich der Haustechnik wurde ein neuartiges semizentrales Konzept umgesetzt. Der
Zanklhof ist die bislang größte „Umfassende Sanierung“ in der Steiermark und gleichzeitig
ein Leitprojekt für energieeffizientes Bauen.

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Faire Clothes - Baumwolle - Fluch oder Segen ( -2009)

Projektleitung: NMS Feldkirchen bei Graz

1.Mit Hilfe eines Fragebogens wird der Kleiderbestand der Familie in Bezug auf Material und Anzahl erforscht. Die Auswertung erfolgt in IT. 2. Die Materialien werden im Chemieunterricht genauer untersucht. 3. Baumwolle wird in Gruppen genau erforscht. 4. Die Themen Kinderarbeit, Baumwollanbau, die Geschichte der Baumwolle und Mode werden in den Gegenständen Religion, Biologie, Geschichte und Textiles Werken genauer erarbeitet. 5. Die Ergebnisse der Arbeiten werden am Ende im Rahmen der Schulschlussfeier vorgestellt. 4.

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Hycar ( -2009)

Projektleitung: Manfred

In einem gemeinsamen Forschungsprojekt der Forschungsgesellschaft für Verbren-nungs¬¬kraft¬maschinen und Thermodynamik (FVT) und des Hydrogen Center Austria (HyCentA) wurde an der Technischen Universität Graz das erste wasserstoff¬betriebene Fahrzeug mit Verbrennungsmotor in Österreich aufgebaut. Das multivalente Fahrzeug kann außer mit Benzin prinzipiell auch mit Wasserstoff oder mit Erdgas oder mit jeder beliebigen Mischung aus Erdgas und Wasserstoff im selben Gastanksystem betrieben werden und verbindet so innovativ gewohnte Funktionalität mit den Vorteilen CO2-freier Wasser¬stoff¬an¬wendung.

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Modellentwicklung für einen umsetzungsorientierten Wissenstransfer in Gebäudeplanungsprozessen ( -2009)

Projektleitung: TU Graz, Institut für Wärmetechnik (IWT)

Ziel des Projektes ist die Entwicklung eines Beratungsmodells zur Forcierung von ökologisch und energetisch nachhaltigen Lösungen bei Gebäudeplanungsprozessen. Weiters wird die diesbezügliche Wirksamkeit von moderierten (integralen) Beratungssitzungen anhand durchgeführter Beratungsbeispiele analysiert.

A024_Folder_Integrierte_Bauberatung.pdf

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TZ Messendorf ( -2009)

Projektleitung: Technisches Büro Ing. Bernhard Hammer GmbH

Das Gebäude wird von Juni 2009 bis November 2009 nach ökologischen und wirtschaftlichen
Kriterien erbaut.
Das TB Hammer war im Zuge dieses Projektes für die Planung der Gebäude- und
Energietechnik, Elektrotechnik, die Konzeption der Solar- und Photovoltaikanlage sowie der
Brunnenanlage, die Förderabwicklung und Fachbauaufsicht verantwortlich.
Die Brunnenanlagen sorgen für die Heizung und Kühlung des Gebäudes. Über
Sonnenkollektoren erfolgen die Warmwasseraufbereitung und teilweise auch die Beheizung.
Unterstrichen wird der Umweltaspekt durch eine Photovoltaikanlage am Dach des Gebäudes,
die Strom in das öffentliche Netz einspeist, sowie durch ein Sammelbecken für das
überschüssige Brunnenwasser, welches für Außenreinigung, Bewässerung der Sportanlagen
Verwendung findet.

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Wohnanlage Zanklhof ( -2009)

Projektleitung: Technisches Büro Ing. Bernhard Hammer GmbH

Das ehemalige stillgelegte Fabriksgelände Zanklhof in Graz-Gösting wurde in 2 Bauabschnitten
revitalisiert, um- und ausgebaut. Das Ziel des Bauherrn war es, in Verbindung mit dem ersten
Bauabschnitt eine Wohnanlage zu schaffen, in der der Mieter nicht nur seine „eigenen vier
Wände“ sondern auch vielfältigen Freiraum hat.
Mit innovativ entwickelten Konzepten und Nutzung der vorhandenen natürlichen Ressourcen
konnte ein Passivhausgebäude mit 26 Wohnungen sowie ein Niedrigenergiegebäude mit
insgesamt 64 Wohnungen errichtet werden.
Das Technische Büro Ing. Bernhard Hammer GmbH war für die Planung der gesamten Haus-,
Energie- und Elektrotechnik, Konzeption der Solaranlage sowie der Erdwärmekollektoren und
Fachbauaufsicht verantwortlich.

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Hypercubus ( -2010)

Projektleitung: Bernd

Die Idee „minimal housing“ ist an der Architekturfakultät unter Prof. Peter
Schreibmayer an der TU Graz entstanden. Unter „Minimal housing“ sind Gebäude
mit minimalem Raumprogramm aber maximaler Lebensqualität zu verstehen. Unter
diesem Gesichtspunkt wurde der HyperCubus entwickelt, dessen Tragkonstruktion
aus verleimten Fichtenholz – sprich Brettsperrholz der Fa. Mayr-Melnhof Kaufmann
besteht. Hierbei handelt es sich um ein Tourismuskonzept, welches Mobilität und
Bedarfsorientierung in den Fokus setzt und zu dem einen wesentlichen Beitrag zur
CO2 Speicherung beiträgt.
Der HyperCubus ist ein mobiles, autarkes Hotel, das je nach Bedarf dort platziert
wird, wo gerade Saison ist und Übernachtungskapazitäten benötigt werden. Durch
seine Größe und Form ist der HyperCubus binnen kürzester Zeit am Bestimmungsort,
sei es auf der Piste, bei einem Schi-Opening oder bei einem Iron Man Contest am
See. Der HyperCubus ist in Holz gebaut und mit allem ausgestattet, was für einen
schönen Urlaub benötigt wird (Badezimmer, Wohn- und Schlafbereich).

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JUFA Campus Futura ( -2010)

Projektleitung: JUFA Gästehäuser

Der Campus Futura ist das europaweit erste JUFA Gästehaus, das
vollständig als Passivhaus errichtet wurde und ganz im Zeichen des
Themas „zukunftsorientiertes Bauen und Leben“ steht. Die einzigartige
Kombination aus JUFA Gästehaus und Edutainment-Energy-Park samt
Schulungszentrum für erneuerbare Energien macht den Campus Futura zu
einem touristischen Zukunftsprojekt.
Mit seinem innovativen Erlebniskonzept – dem Edutainment-Energy-Park
Indoor & Outdoor mit über 30 Erlebnisstationen - macht der Campus Futura
verschiedenste Formen von Energie sowohl für Laien als auch für Fachleute
in allen Formen erleb- und begreifbar. Wer möchte, kann im Campus Futura
auf spielerische Weise die verschiedenen Wirkungen von Energie
entdecken.
Durch seine innovative Bauweise spart der Campus Futura gegenüber
herkömmlichen Projekten dieser Größe insgesamt etwa 80% an Energie
ein.

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Klimafit ( -2010)

Projektleitung: Umwelt-Bildungs-Zentrum Steiermark

Auf vielfachen Wunsch seitens steirischer Schulen wurde das Thema „Klimawandel und Klimaschutz“ aus steirischer Sicht für den Unterricht aufgearbeitet. Die schwer fassbare, weil äußerst komplexe Problematik wird von der globalen Dimension auf den eigenen Lebensraum projiziert, um das Betroffensein des direkten Umfelds der SchülerInnen zu verdeutlichen und dadurch die Assoziativität zu verstärken.
Die Inhalte werden zum besseren Transfer in jugendtaugliche Medien verpackt, um ein eigenständiges Herangehen an das Thema zu forcieren und Handlungsmöglichkeiten im eigenen Wirkungsbereich der SchülerInnen aufzuzeigen.

Ein Beitrag der Steiermark zur Dekade „Bildung für Nachhaltige Entwicklung 2005-2014“.

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Klimafit - Fitness fürs Klima ( -2010)

Projektleitung: Radio Helsinki

Das Projekt umfasst Workshops und Vorträge für Kinder und Jugendliche im schulischen Bereich im Alter von 6-18 Jahren. Uns geht es darum, in möglichst vielen Menschen die Freude zu wecken, sich für ein gutes Klima einzusetzen, zu begeistern. Dafür biete ich vielfältige Materialien an, mit denen die Kinder und Jugendlichen dem Alter entsprechend, in einer lustbetonten Atmosphäre in verschiedenen Stationen selbst aktiv werden können. Versuche und ein Quiz runden das Angebot ab. Für ältere SchülerInnen biete ich Klimafit- Vorträge an, die Diskussionen und Gespräche zulassen.
Gemeinsam mit meinem Mann produzieren wir die Klimanews (Radiosendungen, Podcasts).

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Klimaschutz gilt auch für Tankstellen ( -2010)

Projektleitung: Rath GmbH und Co KG

Für die Bereitstellung von Raumwärme und Warmwasser für unseren Tankstellen- und Handelsbetrieb mit angeschlossener Gastronomie wurden jährlich bis zu 45.000 Liter Heizöl verwendet.
Die Anlage wurde auf eine Hackschnitzelheizung umgerüstet, eine Wärmerückgewinnung im Abluftsystem installiert und der Einsatz von Warmwasser im Bereich der Portalwaschanlage und den Freiwaschplätzen optimiert.
Jetzt wächst auf der – zum Familienunternehmen gehörenden – 5,5 ha großen landwirtschaftlichen Nutzfläche nicht mehr Hypridmais, sondern energiereicher Pappelwald, der jährlich 110 Tonnen Trockenbiomasse liefert.
Zusammen mit der jährlichen Durchforstung des 6,8 ha großen Mischwaldbestandes konnte innerhalb kürzester Zeit eine Energieautarkie in Bezug auf Wärme hergestellt werden.
Einsparung pro Jahr: 140 Tonnen CO2 oder rund € 22.000,00 Energiekosten

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Muskeln unter Strom - Bike and Surf ( -2010)

Projektleitung:

In unserem Projekt geht es um Stromerzeugung aus menschlicher Muskelkraft. Ein von uns
umgebautes Fahrradergometer mit integriertem Gleichstromgenerator erzeugt elektrischen
Strom. Dieser wird in einer 12V – Batterie zwischen gespeichert und direkt vor Ort mit
besonders energieeffizienten Gleichstromgeräten verwendet.
Konkret wird dabei die herkömmliche Beleuchtung (Neonröhren) gegen die modernste LED –
Beleuchtung getauscht. Weiters wird anstelle der bestehenden Musikanlage ein deutlich
energieeffizienteres Autoradio verwendet. Ein zusätzlicher Laptop zur Steigerung des
bisherigen Komforts und als zusätzlicher Tretanreiz, wird direkt am Ergometer fix montiert
und ebenso mit menschlicher Kraft betrieben. Bei Tretpausen kommt der Strom aus der
Batterie.

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Pafrazzi Kreisel ( -2010)

Projektleitung: Privatperson

Eine neue, ökologische und ökonomische Art des Kräuter- und Gemüseanbaus:
-ohne Kraftstoffverbrennung
ohne Bodenverdichtung
ohne Zugmaschinen, kein CO2 Ausstoß

-runde Äcker mit Sonnenkraft betrieben (PV und Elektromotor)
-energiesparend
-arbeitszeit- und kräftesparend (Einmannbetrieb)
-integriertes Bewässerungs- und Düngeungssystem

Eine Erneuerung und ein Impuls für den heimischen Gemüse und Kräuteranbau.

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Pferdemistvergasung ( -2010)

Projektleitung: D.C.E. - Deponietechnik - Consulting Engineering GesmbH

Die thermische Vergasung von Pferdemist ist eine hervorragende Möglichkeit zur
Umwandlung von Biomasse in thermische und elektrische Energie.
Die Feststoff-Vergasungsanlage nutzt das Verfahren der thermischen Vergasung
zur Erzeugung von Strom und Wärme aus aufbereiteten, pelletierten Pferdemist für
die dezentrale Energiegewinnung.

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Schul- und Sportanlage Neu ( -2010)

Projektleitung: Gemeindeamt Bad Blumau

Die Gemeinde Bad Blumau beabsichtigt eine neue Volksschule und Sportanlage zu errichten (Kennwerte: Volksschule und Turnsaal mit einer BGF ca. 1.500 m2; Sportstadion mit einer BGF ca. 400 m2 und für ca. 250 Zuschauer unter Dach).

Das künftige Bauareal befindet sich unmittelbar neben der jetzigen Fußballanlage der Gemeinde Bad Blumau unweit der Safen.

Der Untergrund wird im Bereich des ehemaligen Sportgeländes geschüttet und verdichtet. Lt. bodenmechanischem Gutachten sind für den Untergrund statische Bodenverbesserungsmaßnahmen notwendig. Im Bereich des Sportgebäudes östlich der Zufahrtsstraße wird durch Bodentausch eine bodenverbessernde Maßnahme durchgeführt. Ferner wird bei der Schule und Turnsaal der Boden geschüttet und beim Sportgebäude wird der Boden ausgetauscht.

Die Baukonstruktion ist in allen Gebäudeteilen eine Mischkonstruktion von massiven Bauteilen, Leichtwandholzkonstruktion und Stahl- bzw. Leimholzkonstruktionen.

Bei der neuen Sportanlage werden auch zwei Fußballfelder aus Naturrasen ausgeführt. Der Wettkampfplatz (Hauptspielfeld) misst dabei 64 x 102 m und das Trainingsfeld 60 x 100 m. Die Gesamtfläche der zu errichtenden Naturrasenplätze beträgt rd. 14.500 m².

Beide Fußballfelder erhalten eine automatische Unterflurberegnung. Auch eine Flutlichtanlage ist für jeden Platz vorgesehen. Das Herstellen von Flutlichtfundamenten (Einzelgröße je nach Statik bis zu 20 m³) für die Flutlichtanlagen in den schwierigen Untergrundverhältnissen (siehe unten) erfordert entsprechende Erfahrung und den Einsatz gesonderter Baumaßnahmen.

Das künftige Bauareal Sportanlage befindet sich unmittelbar neben der jetzigen Fußballanlage der Gemeinde Bad Blumau unweit der Safen.

Der Untergrund besteht aus oxidierten feinkornreichen sandig schluffigen Schichten, deren Konsistenz als weich bis steif zu bezeichnen ist. Mit Grundwasser ist bis ca. 1,5 m unter Niveau zu rechnen. Die anstehenden Bodenformationen weisen einen relativ hohen Wassergehalt auf und sind frost- sowie setzungsempfindlich, sodass das Befahren des Bauplatzes nicht einwandfrei sein wird. Auch Aushubarbeiten, die mehr als 1,0 m unter Niveau reichen, sind problematisch.

Der Bereich zwischen dem Schulgebäude und der Zufahrtstraße ist für die Baustelleneinrichtung vorgesehen.

Das Bauareal ist leicht und ohne größere Hindernisse problemlos erreichbar. Im Baubereich sind mit keinen Einbauten zu rechnen.

Ferner werden im Rahmen der Projektrealisierung Hochwasserschutzmaßnahmen durchgeführt

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Südsteirische Lagerhäuser schützen Klima ( -2010)

Projektleitung: Technisches Büro Weigl

Der Energieverbrauch der 13 Betriebsstandorte der Genossenschaft entspricht dem
eines mittleren Industriebetriebes. Alle Standorte wurden von Energiedetektiven des
Büros DI Weigl untersucht. Für jeden Betrieb wurde ein individueller
Maßnahmenkatalog erstellt, mit insgesamt 118 unterschiedlichen Maßnahmen. Das
Einsparpotential beträgt 771.000 kWh/a bzw. ca. 78.500 €/a.
Für die Berater überraschend war die rasche Umsetzung unter Einbindung regionaler
Unternehmen. Neben der Verringerung des Energieverbrauchs haben die
Lagerhäuser Multiplikatorwirkung in der Region. Zusätzlich stehen damit erstmals
genaue Energiekennzahlen und Einsparpotentiale für Lagerhäuser zur Verfügung.
Damit hat das Projekt Vorbildcharakter für andere Lagerhausgenossenschaften über
die Steiermark hinaus.

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TERA Fennek ( -2010)

Projektleitung: TU Graz, Team Eco Racing Austria der TU Graz

Im September 2009 gründete sich an der TU Graz
ein Verein aus Studierenden und Absolventen mit
einem ehrgeizigen Ziel:
WIR BAUEN DAS ENERGIEEFFIZIENTESTE AUTO DER WELT!
Angetrieben von dieser Vision entstand das Team
Eco-Racing Austria, kurz TERA- TU Graz.
Als Bewerbsplattform dient dazu der Shell Eco-
Marathon an dem im Mai 2010 das TERA zum ersten
Mal teilnehmen wird. Aus dieser Motivation heraus
entwickelte, konstruierte und baute das Team die
letzen Monate an einem Brennstoffzellenfahrzeug
auf Wasserstoffbasis, dem TERA-Fennek.

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VAE Eisenbahnsysteme GmbH als CO2-neutraler Eisen- und Stahlverarbeitungsbetrieb ( -2010)

Projektleitung: VAE Eisenbahnsysteme und Stahlverarbeitungs GmbH

Am Standort Zeltweg werden seit 150 Jahren Weichen hergestellt. Die Eisen- und Stahlverarbeitung ist naturgemäß sehr energieintensiv. Resultierend aus Stromverbrauch, Erdgas für Heizung und Prozesse sowie Treibstoffverbrauch für den Transport/Fuhrpark ergaben sich jährlich ca. 5.400 Tonnen als Summe direkter und indirekter CO2-Emissionen.
Das definierte Ziel eines kostengünstigen, möglichst autarken und CO2-neutralen Energiekonzeptes für den Standort Zeltweg wurde durch folgende Maßnahmen erreicht:
1. Steigerung der Energieeffizienz durch zahlreiche Projekte 2000-2009 (z.B. durch Wärmedämmungen, Abwärmenutzung/Umluftführungen, Einsatz von Erdgasstaplern, Beleuchtungskonzept usw.); dadurch Vermeidung von über 1.200 Tonnen CO2- Emissionen/Jahr.
2. Umstellung der erdgasbetriebenen Heizung auf biomassebefeuerte Fernwärme; dadurch Vermeidung von 1.400 Tonnen CO2-Emissionen/Jahr.
3. Errichtung eines Fluss-Kleinkraftwerkes; dadurch Vermeidung von mehr als 1.500 Tonnen indirekter CO2-Emissionen/Jahr aus Stromzukauf und durch Einspeisung von Überschussstrom Ersatz von ca. 2.500 bis 3.200 Tonnen CO2-Emissionen/Jahr entsprechend UCTE-Mix im öffentlichen Netz.

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Energiecenter macht Schule ( -2011)

Projektleitung: EC Energie Center Lipizzanerheimat

Im Rahmen des Projektes „Energie Center macht Schule“ führt das Energie Center jährlich
wiederkehrend mit den Schulen der Region ein Projekt zu energie- und klimarelevanten
Fragestellungen durch. Die SchülerInnen entscheiden sich gemeinsam mit ihren LehrerInnen
für ein einschlägiges Thema, das sie in Projektgruppen bearbeiten. Die Schulen werden
hierbei organisatorisch und inhaltlich vom Energie Center unterstützt. Ziel des Projektes ist
es den Jugendlichen bewusst zu machen wie sich ihre Entscheidungen und Handlungen auf
die Umwelt (im Speziellen auf den Klimawandel) und das Leben / die Lebensqualität
zukünftiger Generationen auswirken. Sie sollen dazu ermuntert werden ihr Leben und
Umfeld nach nachhaltigen Gesichtspunkten zu gestalten. Die Projektergebnisse der 10
beteiligten Schulen, mit insgesamt über 200 teilnehmenden Jugendlichen, wurden am 24.
Juni einer breiten Öffentlichkeit präsentiert. Über 400 BesucherInnen, VertreterInnen aus
Wirtschaft, Schulen, Politik und Presse konnten sich mit Begeisterung an den Darbietungen
der Jugend erfreuen.

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